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Meine Sternwarte


Im Sommer/Herbst des Jahres 2005 habe ich mir einen lang ersehnten Jugendtraum erfüllt - meine eigene kleine Sternwarte.

Dank meinem Vermieter, der mir die Wiese neben unserem eigentlichen Garten zur Verfügung gestellt hat, konnte ich mir eine Rolldachhütte mit dem Maßen 3x3m bauen.

Es handelt sich dabei um ein ganz normales Gartenhaus mit
45mm starken Blockbohlen, das ich mit einem Rolldach für die Verwendung als Sternwarte umgebaut habe. Und das hab sogar ich als begnadeter Doppel-Linkshänder geschafft, woraus man sehen kann, dass der Umbau wirklich nicht wirklich besonders schwierig war. :-)

 

stw-offen

Allerdings war der Arbeitsaufwand enorm.
Ich hatte ursprünglich mit einer viel kürzeren Bauzeit kalkuliert. Letztendlich hat es den ganzen Sommer gedauert um jetzt
im Herbst 2005 endlich alles so zu haben, wie ich es mir vorgestellt habe.
Es macht sich halt bemerkbar, wenn man nur abends und am Wochenende werkeln kann (und da auch nicht immer - man
hat ja auch noch andere Verpflichtungen).

...im Nachhinein sollte sich aber noch herausstellen, dass es noch viel gab und gibt, das verbessert/verfeinert werden muss - so gesehen ist die Sternwarte wohl niemals ganz fertig und es gibt immer wieder etwas zu tun...

Großer Dank gilt Herrn Drax, meinem Vermieter, der mir das
alles erst ermöglicht hat, indem er mir erlaubt hat, das
Häuschen auf seinem Grund und Boden aufzustellen.
Dankbar bin ich auch meinem Vater, der mich mit Werkzeug
und Tipps (alter Häuslbauer), und auch beim Fundament bzw. Betonieren der Säule unterstützt hat.
Meine Arbeitskollegen Peter Tischler und Philip Noack standen mir beim Plattenlegen und beim Aufstellen der Stützpfosten für das Dach hilfreich zur Seite. Mein alter Freund Mundl war beim Dachstuhl und Dachdecken und bei der Elektroinstallation
sowie bei der Alarmanlage eine wichtige Hilfe.
Auch meiner Kathrin muss ich danken, die den ganzen Sommer über immer wieder auf mich verzichten musste weil ich an der Hütte gewerkelt hab, und mir wo es ging geholfen hat -
Danke - Bussi!
michi+ws240
michi+gm1000

2005-2009 war die Celestron CGE meine fest installierte Sternwartenmontierung. 2009 wurde sie durch die schwere Montierung WS240GT ersetzt. Eine massive deutsche Montierung Russischer/Urkainischer Produktion. 2016 schließlich wich sie der 10Micron GM1000, die aktuell Ihren fotografischen Dienst in der Sternwarte verrichtet. Die Qualität aber auch der Komfort der Arbeit mit dieser Montierung ist atemberaubend!

Die Sternwarte wird remote aus meinem Wohnzimmer bzw. über Internet gesteuert, was das praktische Arbeiten zu einem Vergnügen macht - man muß nicht stundenlang in der Kälte stehen und kann doch alle Funktionen genau steuern und überwachen. Hier findet Ihr eine Beschreibung der einzelnen Komponenten, die ich zur Fernsteuerung meines Equipments verwende.

 

Die Entstehungsgeschichte meiner kleinen Sternwarte:




Fernsteuerung der Sternwarte:

 

 

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